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Hikaru No Go
Hikaru no Go erzählt die
Gesichte von Hikaru, der durch zufall auf dem Dachboden seines Opas ein
altes "Go-Brett" findet. Hikaru weiß erst nicht, was es ist, aber er
wollte es verkaufen. Doch da, passierte etwas. Hikaru hörte erst eine
Stimme. Völlig in Panik Schaute sich Hikaru um, als er dann die gestallt
sah, der zu ihm Sprach. Es war ein Geist, der Geist von Sai. Daraufhin
viel Hikaru in Ohmacht.
Am nächsten Tag sah ihn
seine Nachbarin wieder. Hikaru fühlte sich noch nicht so wirklich wohl.
Denn, jetzt hörte er Sai, den Geist, der für sein Leben gern Go Spielt.
Dumm nur, das Go in Japan meist von Alten Männern gespielt wird, und
Hikaru kein Interesse daran hat, dieses Spiel zu Spielen. Aber
zwangsläufig muss Hikaru Go spielen, den Sai nervt ihn.
Im Prinzip ein ziemlich
lustiger Manga, aber mein Geschmack ist es nicht. Vorteil, der Manga
dient zugleich als "Spiele Anleitung". Hiakru no Go löste in Japan ein
Come Back des Uralten Brettspieles aus. Viele Junge leute haben aufgrund
von "Hikaru no Go" wieder angefangen, Go zu Spielen.
Go Bedeutet im
Japanischen 5.

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